Der Zieleinlauf

Wurde von Christian mit seiner Tochter Marie durchgeführt.

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Womit unsere großartige Rallye nach 16 Tagen offiziell zu Ende ging.

Am Ende wollte zwar die Klimaanlage nicht mehr so recht mitspielen, aber ansonsten hat unser Auto uns zuverlässig um die Ostsee begleitet. Nichts im Vergleich zu defekten Motoren, Zylinderkopfdichtungen  etc.

Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, insbesondere an Engmar und Randy Bülau Sports.

Von Petrozavodsk nach Sankt Petersburg

Über die Fahrt nach Petrozavodsk gibt es wenig zu berichten.

Wir durchquerten auf einer nicht endenen Straße die Weiten Kareliens, ließen den Polarkreis wieder hinter uns und nach 700km erreichten wir unser Mehrbettzimmer in Petrozavodsk.

Hier wurde wir nicht nur vom strahlenden Wetter, sondern auch von Militärmusik geweckt.

Eine örtliche Militärakademie hielt einen Appell auf einem Platz in der Nähe ab.

Danach ging die Fahrt über abenteuerliche Straßen weiter nach Sankt Petersburg.

Auch hier zog sich die Straße schier endlos, aber die Bäume wurden höher und es gab zwischendurch auch viele Seen zu bewundern.

Zwischendurch nutzen wir die Möglichkeit die Campfeuerchallenge zu erfüllen, etwas zu essen und an den auf Parkplätzen vorhandenen Rampen den Explorer zu checken, eine Schlauchschelle zu erneuern und eine Befestigung der Tankabdeckung nachzuziehen.

Am Abend erreichten wir unsere Hotelbaustelle in Pulkovo und nach einigen Hin und Her fanden wir die zuständige Rezeption und konnten unsere Apartments beziehen.

Interessant wird die Abreise, da unser Auto zugeparkt wurde.

Die Übergabe der Kuscheltiere

Bereits am Vorabend wurden wir von einem kleinen Mädchen angesprochen, ob wir es wären, die die Geschenke mitbringen würden. Mit dem Versprechen, dass sie nichts weitersagt, durfte sie vorab einen Blick auf die Transportsäcke werfen.

Dann war es am Sonntag nun soweit und die erwartete Verteilung der Kuscheltiere fand statt. Und wir sollten Nastja wiedersehen.

Nach einer kurzen Besprechung mit den drei Vertretern des Kinderdorfes, Andrej, Anton und Igor, einigten wir uns darauf, dass wir die Kuscheltiere zu einem großen Haufen auftürmen und die Kinder sich nach einer kurzen Ansprache mehrere Tiere aussuchen dürfen.

Wir waren selbst überrascht, wie viele Spielsachen wir mitgebracht hatten. Im Kinderdorf leben etwa 70 Kinder und wir hatten ca. 300+ Kuscheltiere dabei.

Die Verteilung ging schnell und die glücklichen Gesichter sprachen für sich selbst. In diesem Moment waren alle Strapazen der Vortage vergessen.

Im Anschluß durften wir noch eine Familie besuchen und die aufgeregten Kinder zeigten uns alle Zimmer, Fotoalben und selbstgemalte Bilder, von denen jeder von uns eins geschenkt bekam. Wir versprachen die Bilder in unseren Büros aufzuhängen und davon Fotos zu schicken.

Eigentlich war ein gemeinsames Picknick geplant, aber hier machte uns das schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung uns weiter ging es nach Petrozavodsk.